Solid.
Ein Projekt, das überzeugt: richtiger Standort,
richtiger Zeitpunkt, richtige Dimension.
Endlich.
Ein neues Stadion ohne Mehrkosten
für die Steuerzahlenden.
Urban.
Ein neues, lebendiges Stadtquartier
mit Wohnraum für alle.
Breit abgestützt.
Hinter dem Projekt stehen Persönlichkeiten aller
Parteien und verschiedener Gruppierungen.

Im Torfeld wird ein Steilpass Richtung Zukunft gespielt. Hier soll ein neues Stadtquartier entstehen mit Wohnungen für alle und einem neuen Stadion für den FC Aarau. Eine Task-force-Gruppe des Stadtrates unterstützt das zukunftsweisende und ausgewogene Projekt politisch. Viele Bürgerinnen und Bürger haben bei der Aktion «Mein Stadion» das Projekt finanziell und ideell unterstützt. Jetzt fehlt nur noch das Ja an der Urne am 24. November – oder genau gesagt: 2 x Ja.

Dafür brauchen wir Dich. Zeig, dass du hinter dem FC Aarau und hinter unserer Stadt stehst!

Das «Komitee 2 x Ja am 24. November» steht. Stehst du zu uns?

Im Torfeld wird ein Steilpass Richtung Zukunft gespielt. Hier soll ein neues Stadtquartier entstehen mit Wohnungen für alle und einem neuen Stadion für den FC Aarau. Der Stadtrat engagiert sich aktiv für das zukunftsweisende und ausgewogene Projekt. Der Einwohnerrat unterstützt das Projekt mit einer Dreiviertelmehrheit aus allen Parteien. Viele Bürgerinnen und Bürger haben bei der Aktion «Mein Stadion» das Projekt finanziell und ideell unterstützt.

Jetzt fehlt nur noch das Ja an der Urne am 24. November – oder genau gesagt: 2 x Ja. Dafür brauchen wir Dich. Zeig, dass du hinter dem FC Aarau und hinter unserer Stadt stehst!

Copräsidium

Rudolf Vogt, Präsident/Gesamtkoordination; Peter Zubler, Vizepräsident/Gesamtkoordination; Nicholas Ammeter, FC Aarau 1. Mannschaft; Tim Aufdenblatten, HSC Suhr Aarau; Yannick Berner, Einwohnerrat FDP; Adrian Bircher, Grossrat GLP; Willy Bolliger, Präsident Aarefisch; Ueli Hertig, ehemaliger Einwohnerrat Pro Aarau; Julia Hunziker, FC Aarau Frauen; Regine Jäggi, ehemalige Stadträtin SVP Aarau Rohr; Matthias Keller, Einwohnerrat EVP; Susanne Klaus, Einwohnerrätin Grüne; Benjamin Löffel, Präsident FC Rohr; Fabio Mazzara, Einwohnerrat PRO Aarau; Felix Muff, Präsident BTV Aarau Athletics; Guido Perlini, ehemaliger Dozent PH FHNW; Salomé Ruckstuhl, Einwohnerrätin SP; Michael Schibli, CVP; Yannik Schmitter, Vizepräsident FC Aarau 1902; Martina Schwaller, FC Aarau Frauen; Martina Suter, FDP; Max Suter, Einwohnerrat SVP; Christoph Waldmeier, Einwohnerrat EVP; Anna Wartmann, Einwohnerrätin FDP; Cedric Zubler, Einwohnerrat SVP; Käthi Perlini, Kulturvermittlerin.

Kerngruppe / Ausschuss

Rudolf Vogt, Präsident/Gesamtkoordination; Peter Zubler, Vizepräsident/Gesamtkoordination; Vital Baldinger, Werbung; Philipp Bonorand, FC Aarau; Peter Gloor, Finanzen; Michael Hunziker, meinstadion.ch / Sponsoren; Franziska Hunziker, Sekretariat; Laura Lareida, Protokoll / Social Media; Roland Perrelet, Werbung; Salomé Ruckstuhl, Einwohnerrätin SP; Jürgen Sahli, Betreuung Medien; Andreas Zürcher, FC Aarau Frauen; Loris Benito, Fussballer / Ehemaliger FC Aarau; Christoph Bürgi, FC Aarau Fan-Szene; Christian Frei, Architektur; René Herzog, meinstadion.ch; Niels Hochuli, Architektur / ehemaliger FCA Spieler; Philipp Kim, Architektur; Giuseppe Longa, Präsident BTV Aarau Volleyball; Luigi Ponte, Aargauischer Fussballverband; Rolf Portmann, Kino Aarau; Michael Vock, Verein 2010; René Zehnder, Präsident HSC Suhr Aarau; Benji Zumstein, FC Aarau Fan-Szene; Dario Magana, Präsident Tennis-Club Aarau; Stefan Wildi, Präsident BC Alte Kanti Aarau.

Pro-Komitee

Rodel Adrian; Philip Aeschbach ; Jeannine Ammann; Manuel Ammann; Oliver Ammann; Andy Amrein, CEO; Marin Andrijasevic; Nenad Arandjelovic ; Yannick Aschwanden; Marcel Aschwanden; Nicolas Aufdenblatten, Lernender; Moritz Aufdenblatten; Alessandra Azzinnari, FC Aarau 1902 Vorstandsmitglied und Aktivspielerin; Remo Bachmann , Stadionspeaker; Timon Bachmann; Daniel Bader; Marc Banga; Lorenz Barazetti; Michael Basler; Hansruedi Baumann; Reto Baumann; Roland Baumgartner, Inhaber; Andrea Baumgartner; Daniel Beck; Stephan Beck; Jeannette Bentele, Mutter FCA Junior Anwaltsassistentin Pfisterer Fretz AG; Roger Berchem, Ehem. FC Aarau Junior; Siria Berli, Schüler; Samuel Berner; Adrian Bernhard, CEO;

Wir brauchen eine starke Abstimmungskampagne, um die Bevölkerung zu überzeugen. Dazu brauchen wir finanzielle Unterstützung.

Florastrasse Blick Richtung Nordosten
Gute Argumente sind matchentscheidend.

Wir führen den Abstimmungskampf nicht mit leeren Parolen, sondern mit starken Argumenten. Und gute Argumente für ein neues, attraktives Quartier mit Stadion gibt es viele. Hier sind einige der wichtigsten:

Aarau erhält endlich ein neues Stadion, ohne Mehrkosten für die Steuerzahlenden

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Aarau haben bereits 2008 einem Kredit von CH 17 Mio. für ein neues Stadion zugestimmt. Der Kostenanteil der Stadt Aarau für das Stadion beträgt auch beim neuen Projekt unverändert CHF 17 Mio. Mit dem Projekt Torfeld Süd erhalten die Stadt und der FC Aarau ein topmodernes Stadion. Damit ist im viertgrössten Kanton der Schweiz auch in Zukunft Spitzenfussball möglich.

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Aarau erhält ein neues, attraktives, und urbanes Stadtquartier für die Bevölkerung mit hoher Lebensqualität. Das solide Projekt ist breit getragen und nachhaltig finanziert.

Ohne Querfinanzierung ist ein modernes Stadion, wie es der FC Aarau benötigt, nicht nachhaltig finanzierbar. Anstelle des früher geplanten Einkaufszentrums entsteht nun ein neues, modernes Quartier mit hoher Lebensqualität und autoreduzierter Wohnnutzung – umgesetzt nach den ökologischen Grundsätzen der Energiestadt Aarau, Minergie und der 2000-Watt-Gesellschaft. Das grosse Stadiondach ist für die Nutzung von Sonnenenergie vorgesehen.

Das Projekt Torfeld Süd zeichnet sich durch hohe städtebauliche Qualität aus. Es dient zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Das Projekt ermöglicht urbanes Leben dort, wo jetzt eine Industriebrache ist. Das neue, lebendige Quartier stärkt damit die Zentrums-Funktion der Stadt Aarau im Zukunftsraum Aarau.

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Aarau erhält vielfältigen, attraktiven Wohnraum für alle Gesellschaftsschichten

Im neuen Stadtquartier Torfeld Süd entsteht attraktiver, urbaner Wohnraum für vielfältige Wohnformen, für alle Gesellschaftsschichten, Generationen und Familienformen. Geplant sind vier Wohnhochhäuser und ein Zwischenbau mit rund 650 bis 750 Wohnungen im Zentrum von Aarau. Wohnen im Hochhaus ist gefragt und zukunftsweisend. Eines der Hochhäuser ist für gemeinnütziges Wohnen vorgesehen. Für die Attraktivität des neuen Quartiers werden zudem sorgfältig geplante Aussenräume und Grünflächen erstellt und eine dem Wohnen dienende Infrastruktur errichtet: Grünflächen, Gemeinschaftszentrum, Kita mit schulergänzenden Tagesstrukturen, ein Kindergarten, Spielplätze, Restaurants, Cafés, Spezialgeschäfte sowie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, ein Car-Sharing Standort und mehr.

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Die FC Aarau-Familie erhält eine Zukunft

Der FC Aarau ist das sportliche Aushängeschild des bevölkerungsmässig viertgrössten Kantons der Schweiz. Der FC Aarau ist aber viel mehr als ein Profi-Fussballclub: Hunderte von Kindern und Jugendlichen, Mädchen und Buben aus allen Gesellschaftsschichten und Nationen, Frauen, Senioren und Amateure, ehrenamtliche Betreuer und Trainer engagieren sich im und für den Breitensport in der Stadt Aarau. Das Projekt Torfeld Süd gibt ihnen allen die Chance, ihr gesellschaftspoltisch so wichtiges Engagement auch in Zukunft weiterzuführen.

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Die brennenden Fragen – die überzeugenden Antworten.

Ein derart wichtiges Projekt wirft auch viele Fragen auf. Die häufigsten Fragen sind hier beantwortet.

Wer steht hinter dem Komitee „Unser Torfeld“, wer macht mit?

Das Komitee ist wie das Projekt Torfeld Süd breit abgestützt. Personen aus allen Parteien, sowie viele parteiungebundene Aarauerinnen und Aarauer unterstützen das Projekt Torfeld Süd. Zurzeit sind 25 Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Kultur im Co-Präsidium engagiert und Dutzende Weitere im Komitee. Jeden Tag gewinnen wir weitere Unterstützerinnen und Unterstützer für das Torfeld Süd hinzu. Eine aktuelle Übersicht ist auf der Website des Projekts abrufbar.

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Wie finanziert sich das Komitee?

Beim Komitee engagieren sich zahlreiche Einzelpersonen. Der FC Aarau übernimmt die Projektverantwortung. Der FCA hat für die Kampagne Rückstellungen vorgenommen. Das wurde an der FCA GV im Juni 2019 auch so kommuniziert.

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Warum sollten die Aarauerinnen und Aarauer dem Projekt Torfeld Süd zustimmen?

Es gibt viele überzeugende Argumente für das Projekt. Das Komitee will die Bevölkerung der Stadt Aarau transparent und umfassend über das geplante neue Stadtquartier mit Stadion und Wohnungen für alle Bevölkerungsschichten informieren und von der Qualität des Projekts zu überzeugen.

Einige der zentralen Argumente für das Projekt lauten:

  • Aarau erhält endlich ein neues Stadion, ohne Mehrkosten für die Steuerzahlenden
  • Aarau erhält ein neues, attraktives, urbanes Stadtquartier für die Bevölkerung mit hoher Lebensqualität. Das Projekt ist breit getragen und nachhaltig finanziert.
  • Aarau erhält vielfältigen, attraktiven Wohnraum für alle Gesellschaftsschichten
  • Die FC Aarau-Familie erhält eine Zukunft
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Worüber stimmen die Aarauerinnen und Aarauer am 24.11. genau ab?

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Aarau entscheiden am 24.11. über zwei städtische Sachfragen:

  1. über eine Teiländerung der städtischen Bau- und Nutzungsordnung (BNO), die es ermöglichen würde, dass auf der Industriebrache Torfeld Süd (in der Nähe des Bahnhofs SBB) ein modernes, urbanes Stadtquartier mit Stadion und vier Wohnhochhäusern gebaut werden kann
  2. über eine Beteiligung der Stadt Aarau (Einwohnergemeinde) von CHF 17 Mio. am neuen Stadion für den FC Aarau.
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Warum muss die Aarauer Stimmbevölkerung am 24.11. nochmals über den städtischen Beitrag von CHF 17 Mio. für das Stadion im Torfeld Süd abstimmen?

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Aarau haben bereits 2008 einer Beteiligung der Stadt von CH 17 Mio. für das neue Stadion zugestimmt. Diese Beteiligung war aber für ein anderes Projekt vorgesehen (Stadion mit Einkaufszentrum). Der Stadtrat von Aarau ging davon aus, dass eine weitere Abstimmung über die Beteiligung der Stadt Aarau am Stadionprojekt nicht mehr notwendig sei, weil es sich um den gleichen Betrag (CHF 17 Mio.) handelt wie 2008. Das Bundesgericht entschied aber, dass die Aarauer Bevölkerung nochmals abstimmen müsse, weil es sich um zwei verschiedene Projekte handelt. Darum also zwei Abstimmungen am 24.11.

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Wie sehen die konkreten Kosten des Projekts aus und wie wird es finanziert?

Einwohnergemeinde Aarau: CHF 17 Mio. (wie bisher)

Ortsbürgergemeinde Aarau: CHF 6 Mio. (wie bisher)

Kanton Aargau: CHF 6 Mio. via Lotteriefonds (wie bisher)

FCA: CHF 2 Mio. (via meinstadion.ch; wie bisher)

HRS als Grundeigentümer und Bauherr: CHF 29 Mio. (im alten Projekt, Plan A: CHF 5 Mio.)

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Warum braucht es überhaupt eine Querfinanzierung?

Die Gesamtkosten des Stadions sind mit den bis jetzt von der öffentlichen Hand und Privaten zugesicherten CHF 31 Mio. bei weitem nicht gedeckt. Das Projekt benötigt eine Querfinanzierung von CHF 29 Mio. Diese wird von der HRS gestellt.

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Was sind die gesamten Kosten für ein Stadion für 10‘000 Besucher?

Die Baukosten für ein Stadion dieser Grössenordnung betragen erfahrungsgemäss rund CHF 60 Mio. (cf. Kosten des vergleichbaren Stadions in Thun) Dazu zählen neben den reinen Baukosten auch die Aufwendungen für Land, Abbruch, Altlastensanierung, Fussgänger-Passerelle oder Tiefgarage.

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Wird das Stadion durch die erneute Verzögerung für die Stadt teurer?

Die Stadt bekommt von der HRS ein topmodernes Stadion für CHF 17 Mio. Es kostet die Stadt keinen zusätzlichen Franken

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Die Bruttofläche der Bauten erhöht sich um 35% von 65‘000m2 auf 80‘000m2. Warum?

Das hat damit zu tun, dass im jetzt umzusetzenden Projekt in die Höhe gebaut wird. HRS benötigt zudem die grössere Bruttofläche, um die Finanzierung des Stadions (CHF 29 Mio.) sicherzustellen

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Wie viele Wohnungen sind geplant?

Ungefähr 650-750 Wohnungen, von Kleinwohnungen über mittelgrosse bis zu grösseren Wohnungen. Miet- und Eigentumswohnungen. Es ist zu früh, heute schon weitere Detailangaben über den genauen Wohnungsmix zu machen. Dies ist Teil der laufenden Planungen und kann sich noch ändern. Die Detailangaben zu den genauen Wohnungsgrössen können erst mit dem Baugesuch festgelegt werden.

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Warum viele Kleinwohnungen und nicht mehr grössere Familienwohnungen?

Die Statistik zeigt, dass in der Stadt Aarau heute 40% der Haushalte 1-Personenhaushalte sind und weitere 30% aller Haushalte 2-Personenhaushalte. In mehr als zwei Drittel aller Haushalte leben also zwei oder weniger Personen.

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Im Aargau stehen schon heute überdurchschnittlich viele Wohnungen leer? Warum müssen jetzt noch mehr Wohnungen gebaut werden?

Die Lage im Torfeld Süd ist ausgezeichnet für Wohnungen. Es besteht an dieser Lage eine grosse Nachfrage nach Wohnraum. Der Erfolg des benachbarten Aeschbach-Quartiers zeigt dies eindrücklich.

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Wenn so viele Wohnungen auf einmal auf den Markt kommen, ist das nicht problematisch für den Wohnungsmarkt?

Das benachbarte Aeschbach-Quartier mit seiner heute, nach sehr kurzer Zeit des Bestehens überdurchschnittlich hohen Belegungsrate zeigt, dass der Standort im Torfeld der richtige ist für Wohnungen. Zudem sieht die Projektplanung vor, dass nicht alle Wohnungen zum gleichen Zeitpunkt auf den Markt kommen.

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Es wird kritisiert, das Projekt Torfeld Süd sei zu wenig sozial und/oder klimabewusst ausgestaltet

Das Projekt im Torfeld Süd wurde zusammen mit der Stadt Aarau entwickelt. Es ermöglicht sowohl eine hohe soziale Durchmischung als auch eine zeitgemässe ökologische Ausgestaltung nach den Grundsätzen der 2000-WattGesellschaft. Ein Teil der Wohnungen wird für einen gemeinnützigen Wohnbauträger geplant. Wäre das Projekt zu wenig sozial oder klimabewusst ausgestaltet, so hätte es der Aarauer Stadtrat sicher nicht gutgeheissen.

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Es wird kritisiert, das Projekt Torfeld Süd genüge zeitgemässen städtebaulichen und architektonischen Ansätzen nicht. Zudem wird bemängelt, dass HRS für das Areal keinen Architekturwettbewerb durchführte. Auch die Stadtbildkommission äusserte sich nicht zum Projekt. Was sagen Sie dazu?

Zu einem Zeitpunkt, wo über eine Nutzungsplanänderung mit vorgegebenen Gestaltungsräumen abgestimmt wird, ist es normalerweise gar nicht üblich schon sämtliche Details abschliessend festzulegen. Die Vorwürfe betreffend die städtebaulichen und architektonischen Ansätze zielen ins Leere. Es ist zwar richtig, dass HRS keinen Architekturwettbewerb durchgeführt hat – wohl aber ein Workshopverfahren gemeinsam mit der Stadt Aarau. Die Jury des Workshopverfahrens berät hier den Stadtrat, ähnlich der Stadtbildkommission.

Das mehrstufige Verfahren hat zuerst den städtebaulichen Ansatz gesucht (in einem Wettbewerb unter drei renommierten Architekturbüros) und dann die architektonische Ausgestaltung der gewählten Lösung begleitet. Dabei spielen neben den gestalterischen Qualitätssicherung die besonders komplexen technischen Anforderungen eine bedeutende Rolle – massgeblich die Themen Lärm, Stadionsicherheit, Nachhaltigkeit. Die drei Architekturbüros wurden von eine Landschaftsarchitekt unterstützt und von zahlreichen Spezialisten begleitet. In der Jury waren neben der HRS auch mehrere Vertreter der Stadt Aarau sowie mehrere unabhängige Architekten stimmberechtigt vertreten.

Mit dem gewählten Verfahren wurde erreicht, dass die technische und rechtliche Machbarkeit nie ausser Acht geraten konnte.

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Muss HRS das Stadion überhaupt bauen? Was geschieht, wenn die HRS das Stadion nicht baut?

HRS hat sich gegenüber der Stadt Aarau vertraglich verpflichtet, das Stadion zu bauen, wenn die Baubewilligung für das gesamte Projekt vorliegt.

Sollte HRS das Stadion dennoch nicht bauen, so müsste HRS der Stadt sämtliche entstandenen Kosten erstatten und CHF 2 Mio. Konventionalstrafe an die Stadt Aarau bezahlen.

Die HRS hat aber überhaupt kein Interesse, das Stadion nicht zu bauen, da sie bisher bereits viel Geld (mehrere 100‘000 CHF) in die Planung und Entwicklung des bestehenden Projekts investiert hat

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Kritiker monieren, dass HRS die Stadt mit dem Torfeld Süd erpresst habe, weil das Land der HRS gehört und die Stadt und der FC Aarau unbedingt ein Stadion brauchen. Was sagen Sie dazu?

Von Erpressung kann keine Rede sein. Das vorliegende Projekt ist das Resultat einer harten Verhandlung zwischen dem Stadtrat und der HRS. Das ursprüngliche Projekt wurde substanziell abgeändert. Neu sind zum Beispiel eine Reduktion der Parkplätze auf 60% der gesetzlich erlaubten, der Bau nach ökologischen Grundsätzen der Energiestadt Aarau (Minergie, 2000-Watt-Gesellschaft) und die Reservation von 20% der Wohnungen für genossenschaftliches Wohnen. Das Resultat ist eine solide und ausgewogene Lösung, die für alle Partner stimmt.

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Wie steht das Komitee „Unser Torfeld“ zur Initiative Obermatte/zum Initiativkomitee Obermatte?

Wer die Personen kennt, die hinter dem Projekt Obermatte stehen, der weiss: Es handelt sich um eine Verhinderungsinitiative. Dieselben Personen, die ein neues Fussballstadion für den FCA seit Jahr und Tag auch mit juristischen Winkelzügen bekämpfen, wollen nun plötzlich ein Stadion bauen. Das ist vollkommen unglaubwürdig.

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Die Initianten des Projekts Obermatte zeigen auf, dass in Wohlen und Schaffhausen Challengeleague-Stadien deutlich günstiger errichtet werden konnten. Was sagen Sie dazu?

Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Die Zahlen, die von der Verhinderungsinitiative Obermatte aufgelistet werden, entsprechen keiner Vollkostenrechnung. Diese Zahlen stellen nur die reinen Baukosten für deutlich kleinere, nicht superleague-taugliche Stadien dar. Die Kosten für Erschliessung, Landkauf, Abbruch, Altlastensanierung wurden bewusst ausgeklammert.

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Industriestrasse, Blick Richtung Süden
Gib dem neuen Stadion deinen Namen.

Werde Mitglied im «Pro-Komitee 2 x Ja am 24. November» und unterstütze mit deinem guten Namen das Stadion und das neue Stadtquartier im Torfeld. Mit dem Ausfüllen des Mitgliederformulars gibst du dein Einverständnis, dass dein Name in der Abstimmungs-Kampagne verwendet werden darf. Zusammen mit den Namen vieler Gleichgesinnter, die ebenfalls den wichtigsten Match um die Zukunft unserer Stadt und des FC Aarau gewinnen wollen.

Nicht nur deine Stimme, auch jeder Franken zählt.

Um eine starke erfolgreiche Abstimmungskampagne zu führen, brauchen wir genügend finanzielle Mittel. Zeige mit einer Spende, dass du hinter dem Projekt stehst. Jeder Spendenfranken wird ausschliesslich für die Abstimmungskampagne verwendet. Gemeinsam können wir am 24. November gewinnen.
Das Runde gehört ins Eckige, und deine Spende gehört auf folgendes Konto:

Konto «unsertorfeld.ch»
IBAN CH53 0588 1230 8183 0100 0


Vielen Dank für deine Unterstützung!

Der FC Aarau gibt Identität. Geben wir ihm ein neues Zuhause.

Der FC Aarau und der FC Aarau Frauen sind mehr als ein Fussballclub. Das sportliche Aushängeschild des Kantons hat Fans weit über die Stadtgrenzen und sogar über die Kantonsgrenzen hinaus. Der FC Aarau steht für Leidenschaft und Gemeinschaftsgefühl. Und er hat das sportliche Potential, um wieder in der Super League mitzuspielen. Mit dem neuen Präsidenten Philipp Bonorand hat der Club einen engagierten Macher an der Spitze. Die Zukunft des Vereins ist gesichert. Was jetzt noch fehlt, ist ein neues Stadion. In einem neuen Quartier.

Visualisierung des Stadioninneren
Spiele uns den Ball zu.

Du hast Fragen? Oder Anregungen? Dann wende dich einfach an uns.

Sekretariat «unsertorfeld.ch»
sekretariat@unsertorfeld.ch